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16
Nov

Personal Trainer

Jalda Reissig und Sherrill, zwei personal Trainer in sehr unterschiedlichen Bereichen

Für manche bin ich ein personal Trainer. Ein Trainer für Apple’s Produkte. Mac Books, iPhones, iPads usw. Meine Arbeit findet jedoch viel im Sitzen statt und um dem entgegenzuwirken gibt es personal Trainers wie Jalda Reissig. Erst kürzlich hat sie einen kleinen Beitrag über mich geschrieben. Wer ein paar Interner über mich lesen möchte schaut sich einfach diesen Beitrag an:

Hier klicken um zu dem Beitrag über mich zu gelangen!

und wer fit und gesund durch den Winter und/oder in’s kommende Jahr starten möchte, trainiert einfach eine Runde mit der Jalda. Für weitere Infos schaue einfach mal auf Ihrer Page vorbei:

Hier klicken um zu Jalda Reissig Seite zu gelangen

 

Bleib mir gesund und  bis bald wieder!

 

Dein Sherrill

03
Nov

WLAN-Unterstützung… ob man das braucht?

Ich wurde vor kurzem von einem Freund, dem aufgefallen war dass sein Datenvolumen seit dem Update auf iOS 9 viel schneller aufgebraucht ist, auf den „WLAN Assist“ hingewiesen, zu Deutsch der die WLAN-Unterstüzung.

Apple sorgt gerne dafür das Dinge einfach funktionieren, ohne das der Anwender sich groß Gedanken oder Sorgen machen muss. In diesem Fall wollte Apple gerne dafür sorgen dass z.B. Videos, die gestreamt werden, nicht einfach abbrechen, nur weil das WLAN gerade ein wenig schwach auf der Brust ist. Kurzum hat Apple die WLAN-Unterstützung mit dem iOS 9 Update eingeführt, die dafür sorgt, dass bei schlechte WLAN-Empfang einfach auf das Datenvolumen des mobilen Datennetzwerks zugegriffen wird. Ärgerlich dabei ist nur, dass man den Wechsel nicht sieht, da auf dem Gerät immer noch das WLAN-Symbol angezeigt wird, wo sonst z.B. LTE zu sehen ist. Das führt dazu, dass man kostbares Datenvolumen ungewollter Weise für z.B. YouTube Videos opfert, was man bewusster Weise vielleicht nicht tun würde.

Aber glücklicherweise kann man die WLAN-Unterstützung deaktivieren, sodass ganz klar zu erkennen ist, über welches Netzwerk das Internet bezogen wird.

Mein Tipp: Wenn man sowieso gerade dabei ist, den Assistent zu deaktivieren, kann man direkt auch mal schauen welches App zugriff aufs Internet hat und es bei den Apps reaktiveren, bei denen es gar keinen Sinn hat, wie z.B. bei einer Taschenrechner App.

Ein Guter Beitrag zu dem Thema und eine Anleitung zum deaktivieren ist hier auf Chip.de zu finden.

Aufdass Dein Datenvolumen wieder bis zum Ende des Monats reicht.

Mit den besten Grüßen

Dein Sherrill

28
Okt

Faxen a lá Sherrill… kostenlos mit ePost!

Faxen. Ja, ich weiß, seit dem es E-Mail gibt, könnte man sich fragen, warum es eigentlich noch Faxe gibt. Aber es kommt immer noch regelmäßig vor, dass ich die Weiterentwicklung des Telegramms noch in Betrieb nehmen darf. Es gibt halt Berufszweige, für die Faxe einfach unabdingbar sind, wie z.B. Anwälte. E-Mails halten wohl vor Gericht nicht stand, weil die wohl, im Gegensatz zu Faxen, manipulierbar sein sollen, was z.B. den Zeitstempel betrifft. Naja, wie dem auch sei.

Ich hatte mir am Anfang meiner Selbständigkeit auch eine  Faxnummer zugelegt, allerdings einfach nur, weil ich dachte, dass alle anständigen Unternehmer ein Faxnummer haben. Ein Faxgerät wollte ich mir dennoch nicht in mein Office stellen, also musste eine andere Lösung her, eine, die ich auch meinen Kunden immer wieder nahelege. Besonders wenn man nicht ausschließlich via Fax kommuniziert, sondern eher so ab und an ein Fax erhält oder verschickt.

Die Lösung lautet „ePost“!

ePost ist ein Service der Deutschen Post, via dem man zum einen Briefe digital erstellen kann um Sie dann analog ausliefern zu lassen. Hört sich vll. komisch an, hat aber einige Vorteil. Normalerweise schriebt man einen Brief, per Hand oder am Rechner, wenn man ihn am Rechner geschrieben hat, muss man den Brief noch ausdrucken. Steckt den Brief dann in einen Briefumschlag, den man vorher kaufen muss, und klebt dann eine Briefmarke drauf, die man auch zuvor gekauft haben müsste, um dann den Brief entweder zu einem Briefkasten zu bringen, der dann auch noch weit entfernt sein könnte, oder ihn an einer Post abzugeben, in der man im schlimmsten Falle auch noch in der Schlange anstehen darf.

Mit ePost, schreibt man den Brief einfach online, wie eine E-Mail, die Poststelle, die am nächsten an dem Zielort des Briefes dran ist, druckt den Brief aus, steckt ihn in einen Briefumschlag und bringt in an sein Ziel. So musste der Brief dann auch nicht erst durch halbe Land gekarrt werden, um zugestellt werden zu können (CO2 Reduzierung ist hier das Schlagwort. 😉 ). Das mag vll. nicht bei Liebesbriefen angebracht sein, aber für so ’n Brief, für z.B eine Versicherung, wäre das mehr als okay. Dieser Service kostet natürlich Geld, aber zumindest nicht mehr als das alte Prozedere. Nun kommen wir zu dem kostenlosen Part.

Neben der Möglichkeit seine Post elektronisch-analog zu verschicken, bietet die Post einem eine kostenlose Faxnummer an, mit jener man 25 Faxe/Monat verschicken kann.

Also, wenn Fax, dann doch bitte digital. 😉

Wünsche viel Spaß beim ausprobieren!

Mit den besten Grüßen

Dein Sherrill

 

Moscow Polytechnical Museum, Soviet fax machine

Frühe Faxmaschine sowjetischer Bauart (1960)

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