Category: Allgemein

21
Feb

Ich bin wieder zurück!

Nach fast einem Jahr wieder zurück

Mit diesem Post melde ich mich offiziell wieder zurück.

Für ca. ein Jahr war ich nur eingeschränkt verfügbar. Anfang letzten Jahres habe ich mich 4 Monate lang intensiv mit dem Thema Programmieren auseinandergesetzt, was ein großer, intrinsischer Wunsch war. Ich befasse mich zwar schon seit dem ich ca. 8 Jahre alt bin mit dem PC, aber es gibt Ebenen, mit denen ich mich nie wirklich auseinandergesetzt hatte, wie z.B. dem Terminal und dem Programmieren in ihm. Die Sprache, die ich lernte, um den Zugang zum Programmieren zu finden, heißt Python. Ein schön strukturierte Sprache, mit einer relativ einfachen Syntax, meiner Meinung nach perfekt für den Einstieg.

Um so länger ich mich mit dem Programmieren auseinandergesetzt habe, um so mehr musste ich Festellen, dass es ein riesiges Feld ist und es gefühlt unendlich viel zu lernen gibt, über Programmier-Ansätze, Programmierlogiken / -techniken, über Design-Patern u.v.v.m. – Darum bin ich noch immer weit davon entfernt zu sagen, dass ich nun ein Programmier bin, aber vertrauen Sie drauf, sobald ich es so empfinde, lasse ich es Sie definitiv wissen.

Abgesehen davon habe ich mich mir im letzten Jahr auch weiteren Projekten angenommen, wie z.B. dem Künstlermanagement von Meral Al-Mer, ich wurde Teil der Goodgang, die Künstler und wohltätige Organisationen zusammenführt und ganz frisch unterstütze ich technisch auch noch Dharma:Doo. Dharma:Doo ist eine Plattform, die sich als Ziel gesetzt hat, die Plattform für nachhaltige und faire Produkte zu werden.

Nachdem sich nun die vorsichtigen Anfragen meiner Kunden gemehrt haben, ob ich denn wieder zurück sei oder gar ganz aufgehört habe ein Apple Trainer / Coach zu sein, wollte ich mich nun wieder ganz offiziell zurückmelden.

Auf meiner Homepage habe ich nun auch unter dem Punkt Kontakt „Beschränkt verfügbar / Nur nach Absprache“ wieder gegen geregelte Zeitfenster getauscht.

Ich freue mich wieder von Ihnen zu hören, sei es, weil sich Fragen angehäuft haben, Sie gerne Ihr MacBook oder iMac von 2009 oder 2011 aufrüsten möchten, damit er wieder ein wenig Flotter wird, Sie gerne Ihrem iPhone ein frisches Akku oder eine neue Display verpassen möchten, ich stehe Ihnen im vollen Umfang zur Verfügung. Auch Ihrer Familie, Freunden und Bekannten, die rund um Apple Hilfe benötigen könnten, dürfen Sie dieses gerne mitteilen.

Mit den besten Grüßen

Anthony J. Sherrill Jr.

Ihr Apple Trainer / Coach

22
Mrz

Halleluja! Ein kleineres iPhone! Das iPhone SE!

Gestern, am 21.03.2016 um 18 Uhr, war es endlich soweit! Das Apple Special Event fand statt!

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Wie immer waren alle gespannt was Apple dieses Mal präsentieren würde. Für mich war das interessanteste, ob Apple neue iPhones präsentieren würde und das taten sie… mehr oder weniger.

Es gibt nun das iPhone SE, dass von der Leistung dem iPhone 6s gleicht, jedoch im Gehäuse des iPhone 5s zu Hause ist. Sozusagen wurden zwei alte Komponenten zu etwas neuem fusioniert. Eigentlich nicht schlecht. Um ehrlich zu sein, was mich betrifft, genau das was ich mir gewünscht habe, denn mir waren die 6er stets zu groß. Zu wenig anders zu Samsung, und auch die Tatsache, dass man durch doppeltes tippen auf den Homebutton, den Bildschirm runterrutschen lassen konnte, war für mich ein Software-Geständnis, das belegen soll, dass auch Apple weiß, dass das iPhone 6 eigentlich schlicht weg zu groß ist.

Eigentlich bin ich also glücklich über das neue iPhone, aber dann ist mir heute etwas aufgefallen und ich weiß noch nicht so genau was ich davon halten soll.

In den  USA soll das iPhone SE mit 64 GB (das 16 GB iPhone können wir einfach ignorieren, macht null Sinn heute noch ein Gerät mit nur 16 GB und nicht erweiterbaren Speicher zu kaufen) für $499 erhältlich sein

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und in Deutschland für 589€!

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Was man ja durchaus schon vor vorigen Produkten kennt, ist das Apple einfach das Währungszeichen austauscht, wenn es zum den europäischen Markt geht, aber nicht dieses mal. Dieses Mal wieder das iPhone einfach noch ca. 146,15€ teuer (Berechnungsbasis ist der heutige, aktuelle Wechselkurs). Wenn man davon ausgeht, dass man Importware beim Zoll angibt und z.B. 19% auf sie Zahlt (diese Vermutung ist jetzt fiktiv, der Rechtsweg ist ausgeschlossen 😜) käme man immer noch günstiger davon, als es direkt in Deutschland zu kaufen.

ALSO: Wenn Du gerade Freunde, Familie oder Bekannte hast, die in den USA unterwegs sind, direkt fragen, ob die nicht 2, 3 oder 20 iPhones mitbringen können. 😉

Nun ja, ich freue mich dennoch, das Apple den Größen-Schritt-wieder rückgängig gemacht hat und bin gespannt, die Performance des neuen iPhone SE zu testen.

Würde mich freuen von Dir zu hören was Du von dem iPhones SE hältst.

 

Mit den besten Grüßen

Dein Sherrill

28
Okt

Faxen a lá Sherrill… kostenlos mit ePost!

Faxen. Ja, ich weiß, seit dem es E-Mail gibt, könnte man sich fragen, warum es eigentlich noch Faxe gibt. Aber es kommt immer noch regelmäßig vor, dass ich die Weiterentwicklung des Telegramms noch in Betrieb nehmen darf. Es gibt halt Berufszweige, für die Faxe einfach unabdingbar sind, wie z.B. Anwälte. E-Mails halten wohl vor Gericht nicht stand, weil die wohl, im Gegensatz zu Faxen, manipulierbar sein sollen, was z.B. den Zeitstempel betrifft. Naja, wie dem auch sei.

Ich hatte mir am Anfang meiner Selbständigkeit auch eine  Faxnummer zugelegt, allerdings einfach nur, weil ich dachte, dass alle anständigen Unternehmer ein Faxnummer haben. Ein Faxgerät wollte ich mir dennoch nicht in mein Office stellen, also musste eine andere Lösung her, eine, die ich auch meinen Kunden immer wieder nahelege. Besonders wenn man nicht ausschließlich via Fax kommuniziert, sondern eher so ab und an ein Fax erhält oder verschickt.

Die Lösung lautet „ePost“!

ePost ist ein Service der Deutschen Post, via dem man zum einen Briefe digital erstellen kann um Sie dann analog ausliefern zu lassen. Hört sich vll. komisch an, hat aber einige Vorteil. Normalerweise schriebt man einen Brief, per Hand oder am Rechner, wenn man ihn am Rechner geschrieben hat, muss man den Brief noch ausdrucken. Steckt den Brief dann in einen Briefumschlag, den man vorher kaufen muss, und klebt dann eine Briefmarke drauf, die man auch zuvor gekauft haben müsste, um dann den Brief entweder zu einem Briefkasten zu bringen, der dann auch noch weit entfernt sein könnte, oder ihn an einer Post abzugeben, in der man im schlimmsten Falle auch noch in der Schlange anstehen darf.

Mit ePost, schreibt man den Brief einfach online, wie eine E-Mail, die Poststelle, die am nächsten an dem Zielort des Briefes dran ist, druckt den Brief aus, steckt ihn in einen Briefumschlag und bringt in an sein Ziel. So musste der Brief dann auch nicht erst durch halbe Land gekarrt werden, um zugestellt werden zu können (CO2 Reduzierung ist hier das Schlagwort. 😉 ). Das mag vll. nicht bei Liebesbriefen angebracht sein, aber für so ’n Brief, für z.B eine Versicherung, wäre das mehr als okay. Dieser Service kostet natürlich Geld, aber zumindest nicht mehr als das alte Prozedere. Nun kommen wir zu dem kostenlosen Part.

Neben der Möglichkeit seine Post elektronisch-analog zu verschicken, bietet die Post einem eine kostenlose Faxnummer an, mit jener man 25 Faxe/Monat verschicken kann.

Also, wenn Fax, dann doch bitte digital. 😉

Wünsche viel Spaß beim ausprobieren!

Mit den besten Grüßen

Dein Sherrill

 

Moscow Polytechnical Museum, Soviet fax machine

Frühe Faxmaschine sowjetischer Bauart (1960)

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